Zeit oder Geld - was ist mehr wert?


Philosophisch gesehen ist es die Zeit! Aber...


"Wow, ich will mich ja nicht beschweren, aber im Moment habe ich so viel zu tun, dass ich kaum noch Zeit dazu finde mich zu entspannen. Klar verdiene ich echt gut, aber ich kann das ganze Geld gar nicht ausgeben, weil ich abends tot ins Bett falle!" Schon mal gehört? Oder vielleicht sogar schon selbst so gesagt?


"Ich habe soviel Zeit seit ich keinen Job mehr habe und könnte all die Dinge tun, zu denen ich sonst nie gekommen bin, aber mir fehlt das Geld." Das ist die andere Seite der Medaille und ich habe diesen Satz schon mindestens genauso oft gehört, wie den anderen. Manchmal sogar von den gleichen Menschen.


Man sollte meinen, dass sich die beiden Szenarien ausgleichen. Ich kann in der Phase in der ich viel verdiene ohne das Geld ausgeben zu können sparen für die Phase in der ich Zeit habe. Das scheint aber nicht so zu sein.


Das liegt daran, dass wir die Phasen in denen wir uns befinden meist in sich und alleinstehend betrachten.


Also in der Phase, in der wir viel verdienen geben wir das Geld aus. Wir investieren es nicht für Dinge für die wir Zeit bräuchten, wie zum Beispiel Weiterbildung oder einen Malkurs. Sondern in Dinge, die wir häufig gar nicht brauchen. Da muss man nur mal einen Blick auf unsere Müllberge werfen. Das Geld ist also auf jeden Fall weg.


In der Phase, in der wir Zeit und weniger Geld haben, wünschen wir uns Dinge zu tun, die teuer sind und fühlen uns unerfüllt, obwohl es genug zu entdecken und zu tun gäbe, das günstig oder gar kostenlos zu haben ist.


Was braucht es also, um die Balance zu finden?


Akzeptanz

Wenn wir die Situationen so akzeptieren wie sie sind und uns in sie hineinfinden, dann fällt es uns leichter in den verschiedenen Phasen glücklich zu sein.

Ich sage mir: "Hey, im Moment habe ich echt viel zu tun. Dabei lerne ich extrem viel und es schafft mir das Polster, mit dem ich später meinen Traum verwirklichen kann." ich akzeptiere, dass ich das Geld nicht für Dinge ausgeben kann, die mir am herzen liegen und lege es zur Seite. Oder ich sage mir: "Im Moment habe ich viel Zeit und wenig Geld. In welches Thema kann ich mich jetzt vertiefen, um zu lernen, was ich schon immer lernen wollte." Ich nutze die viele Zeit um mich zu entwickeln.


Weitblick

In dem Bewusstsein, dass sich Phasen des Schaffens mit Phasen der Ruhe abwechseln, fällt es uns viel leichter die beiden Phasen mit einander auszugleichen und eine Balance zu finden.


Beide Komponenten helfen Dir innere Ruhe zu finden und mit dem zu arbeiten, was Du aktuell hast! Es sind auch zwei der sieben Säulen für mehr Resilienz.

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Stay tuned!




Time or money - what is worth more


From a philosophic point of view it is time... but...


"Wow, I don't want to complain, but at the moment I have so much to do that I hardly find time to relax. Sure I make really good money, but I can't spend all that money because I fall dead in bed at night!" Ever heard that before? Or maybe even said so yourself?


"I have so much time since I don't have a job anymore and I could do all the things I never got around to otherwise, but I don't have the money." That's the other side of the coin, and I've heard that phrase at least as often as the other. Sometimes even from the same people.


You would think that the two scenarios would balance out. I can save for the phase in which I earn a lot without being able to spend the money. However, this does not seem to be the case.


This is because we usually consider the phases we are in in themselves and on their own.


So in the phase where we earn a lot we spend the money. We do not invest it in things for which we need time, such as further education or a painting course. Instead, we invest it in things that we often don't need. You only have to take a look at our mountains of garbage. So the money is definitely gone.


In the phase in which we have time and less money, we wish to do things that are expensive and feel unfulfilled, although there would be enough to discover and do that is cheap or even free.


So what does it take to find balance?


Acceptance

If we accept the situations as they are and find ourselves in them, then it is easier for us to be happy in the different phases.

I say to myself, "Hey, I'm really busy right now. In the process, I'm learning an extreme amount and it's creating the cushion for me to realize my dream later." I accept that I can't spend the money on things that are close to my heart and put it aside. Or I say to myself: "At the moment I have a lot of time and little money. What subject can I delve into now to learn what I've always wanted to learn." I use all that time to develop myself.


Foresight

Knowing that phases of creation alternate with phases of rest, we find it much easier to balance the two phases with each other and to find a balance.


Both components help you to find inner peace and to work with what you currently have! They are also two of the seven pillars for more resilience.

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Stay tuned!






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